Über uns

Geschichte

Der Aktionskreis „Der behinderte Mensch in Dortmund“

„Wir beschäftigen uns seit Jahren damit, dass behinderte Bürgerinnen und Bürger in dieser Stadt die gleichen Lebensbedingungen vorfinden wie alle anderen Bürger und Bürgerinnen auch.“

Seit 1973,Rollstuhlfahrer vor Treppe über 43 Jahre, stößt der Aktionskreis „Der behinderte Mensch in Dortmund“ die Gleichstellung beeinträchtigter mit nichtbehinderten Bürgerinnen und Bürgern an und stellt entsprechende – oft unbequeme – Forderungen. Das offene Gremium aus Betroffenen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Verbänden, Behörden und Einrichtungen zeigt immer wieder bestehende Problemfelder auf. Die Stärke des auf Solidarität beruhenden Instruments der Interessenvertretung für behinderte Bürgerinnen und Bürger besteht aus dem parteiischen Engagement und der Sachkenntnis aller Beteiligten – vor allem aber aus dem Expertentum der Betroffenen in eigener Sache.

All die Jahre wurde und wird die Arbeit des Aktionskreises vom ehrenamtlichen Engagement vieler Menschen getragen – das Gremium erhielt für das ehrenamtliche Engagement 1996 einen Gruppenpreis als Ehrung von der Stadt Dortmund. Die Moderation, die Arbeit in Arbeitsgruppen, die Mitwirkung im Behindertenpolitischen Netzwerk und in städtischen Ratsausschüssen oder die Vorbereitung von Veranstaltungen – alles erfolgt und erfolgte immer ohne Bezahlung – neben der Berufstätigkeit.

Unterstützt wird die Arbeit des budgetlosen Runden Tisches seit seiner Gründung zum Beispiel vom Diakonischen Werk sowie den Vereinigten Kirchenkreisen und der Stadt, die Räume für unsere Versammlungen und für Veranstaltungen zur Verfügung stellen.

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